Februar 21

Das wunderbare Tool der Meditation – So kann Meditation dein Leben zum Positiven verändern

Seit 2018 spielt die Meditation in meinem Leben eine große Rolle und ich habe sie fest in meine Morgenroutine integriert.

Anfänglich fiel es mir sehr schwer, 20 bis 30 Minuten einfach nur still zu sitzen und „nichts zu tun“, doch als ich immer weiter eintauchen konnte, habe ich das wunderbare Tool auf ganz neue Weise kennengelernt und mein Leben durch eine regelmäßige Meditationspraxis zum Positiven verändert.

Was ist eigentlich Meditation?

Beim Meditieren geht es um das Bündeln der Aufmerksamkeit. Man beobachtet dabei seine Gedanken, Gefühle und den Atem. Bei der klassischen Meditation sitzt oder liegt man und zieht seine Sinne nach innen. Das Ziel der Meditation ist es, seinen Geist zu fokussieren.

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Wie fange ich mit dem Meditieren an?

Um mit dem Meditieren anzufangen, brauchst du nicht viel. Suche dir einen gemütlichen Sitzplatz, an dem du dich wohlfühlst und wo du Ruhe hast und Ablenkungen vermeiden kannst. Setz dich gerne auf ein Kissen, damit dein Rücken gerade ist. Du kannst im Schneidersitz oder im Lotussitz sitzen. Leg deine Hände bequem ab und schließ die Augen. Dann kannst du erstmal deinen Atem beobachten und im zweiten Schritt deine Gedanken und Gefühle in deine Beobachtung mit einbeziehen. Wenn Ablenkungen kommen, ist es wichtig, den Geist immer wieder zurückzuholen und deine Aufmerksamkeit erneut auf den Atem zu lenken.

3 verschiedene Meditationsübungen

Damit dir der Start einfacher fällt, stelle ich dir drei einfache Meditationsübungen vor, mit denen du direkt anfangen kannst.

1. Meditationsübung

Nachdem du einen bequemen und aufrechten Sitz gefunden hast, konzentrierst du dich auf deinen Atem und fängst an, deine Atemzüge zu zählen. Sobald der Geist abschweift und du nicht mehr weißt, beim wievielten Atemzug du gerade bist, fängst du mit dem Zählen wieder von vorne an.

2. Meditationsübung

Nachdem du einen bequemen und aufrechten Sitz gefunden hast, konzentrierst du dich auf ein Mantra bzw. eine Affirmation. Folgende Affirmationen als Beispiel:

  • Ich vertraue mir
  • Ich bin ganz bei mir
  • Ich bin Licht und ich bin Liebe

Das Mantra bzw. die Affirmation kannst du für einige Zeit immer still zu dir sagen und so deine Aufmerksamkeit darauf lenken.

Meditationsübung

Nachdem du einen bequemen und aufrechten Sitz gefunden hast, konzentrierst du dich auf einen bestimmen Körperbereich, wie beispielsweise das Herz, der Brustkorb oder der Bauch. Lenke deine Aufmerksamkeit genau dorthin und nimm wahr, was dort ist.

7 Vorteile, die mir eine regelmäßige Meditationspraxis gebracht haben

ein frau, die sich mit dem thema meditation beschäftigt

Vorteile der Meditation: Mehr Gelassenheit

Meditation bringt mir mehr Gelassenheit, da ich auch im Alltag häufiger eine objektive Sichtweise einnehmen kann und Gedanken besser beobachten und hinterfragen kann. Ich nehme viele Dinge nicht mehr ganz so persönlich, da ich mehr bei mir bin und in mir ruhe und weiß, dass der Gedanke oft nicht die Wahrheit ist. Ich bin gelassener, weil ich gemerkt habe, dass alleine ich die Kontrolle über meine Gedanken habe und selbst entscheide, was ich denke und welche Gedanken ich loslassen möchte.

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Vorteile der Meditation: Mehr Energie

Wenn ich schon morgens meine Meditation in meine Morgenroutine einbaue, bin ich nach der Meditation voller Energie und Lebensfreude für den Tag. Ich bin dadurch entspannter, positiver und freundlich zu mir und zu anderen Menschen. Zudem bringt es mir mehr Klarheit und Struktur in meinen Tagesablauf.

Vorteile der Meditation: Bessere Verbindung zu seinen Bedürfnissen

Durch eine Meditationspraxis habe ich einen besseren Zugang zu mir und meinen Bedürfnissen bekommen. Ich kann mein Bauchgefühl viel besser wahrnehmen und Entscheidungen und Handlungen darauf ausrichten. Zudem habe ich mehr Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten bekommen und kann mich jedes Mal aufs Neue besser kennenlernen.

Vorteile der Meditation: Mehr Achtsamkeit im Alltag

Im Alltag habe ich mich oft in negative Gedanken verstrickt und konnte diese nur schwer loslassen. Während der Meditation beobachte ich meine Gedanken und identifiziere mich weniger mit meinen Gedanken und Gefühlen. Ich bin in der Meditation im Hier und Jetzt und somit wenig in der Zukunft. In der Regel entstehen negative Gedanken gerade, wenn ich mit meinen Gedanken in der Zukunft oder Vergangenheit bin. Zudem bin ich achtsamer in der Wertung von Menschen, Gefühlen und Situationen geworden. Ich nehme oft erstmal die Beobachterperspektive ein, ohne direkt zu bewerten.

Vorteile der Meditation: Mitgefühl für Mitmenschen

Ich habe gelernt, anderen Menschen mit mehr Mitgefühl zu begegnen und emphatischer ihnen gegenüber zu sein. Ich kann mich besser in die Situation anderer Menschen hineinversetzen und versuche, besser zu verstehen, warum Menschen so handeln, wie sie handeln.

Vorteile der Meditation: Stressresistenz

Ich war früher oft innerlich gestresst und habe mich mit vielen To-Do-Listen oft selbst unter Druck gesetzt. Durch meine Meditationspraxis bin ich stressresistenter geworden und kann mit dem inneren Stress besser umgehen. Zudem kann mich seltener etwas aus meiner inneren Ruhe bringen.

Vorteile der Meditation: Verbesserung der Konzentration

Meine Konzentration hat sich durch Meditation verbessert und ich bin im Tagesablauf viel konzentrierter. Wenn ich merke, dass meine Konzentration nachlässt, verbinde ich mich immer wieder im Tagesablauf mit meiner Atmung und schließe für einen kurzen Augenblick die Augen.

eine liste mit dingen, die du beim meditieren vermeiden solltest

Ich hoffe, dass ich dir mit diesem Artikel und mit meinen Erfahrungen die Meditation ein Stück näherbringen konnte. Der Anfang ist nicht ganz so schwierig, aber gerade das Dranbleiben. Was ich dir auf jeden Fall auf deinen Weg mitgeben möchte: Es lohnt sich mit der Meditation anzufangen, um langfristig davon zu profitieren und dein Leben positiver zu gestalten.

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