November 15

Endlich Schluss mit Prokrastination 10 Tipps, wie du wieder in einen Arbeitsflow kommst

"Ach, das mache ich später." Unangenehme Aufgaben immer wieder vor sich herschieben – das macht jeder! Aufschieberitis tut uns aber nicht gut und kann unserer Karriere schaden.

Vielleicht kennst du das auch? Du musst dringend eine Aufgabe erledigen, du kannst dich aber einfach nicht überwinden, die Aufgabe anzufangen, du lenkst dich ab und die Deadline rückt immer näher. 

Das Phänomen der Prokrastination ist weitverbreitet, denn jeder von uns wird immer wieder mit Aufgaben konfrontiert, die er nicht gerne machen will, aber dennoch erledigen muss.

Gründe für Prokrastination

Der Begriff Prokrastination bedeutet so viel wie „auf Morgen verschieben“ und beschreibt das Nicht-Erledigen von Dingen. Nachfolgende Gründe halten uns davon ab, Dinge zu erledigen, und führen damit direkt in die Prokrastination:

  • Angst vor dem Scheitern 
  • Perfektionismus
  • Selbstzweifel
  • Fehlende Prioritäten
  • Schlechtes Zeitmanagement
  • Fehlende Motivation

Genau genommen, leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart. Die meisten bereiten sich darauf vor, demnächst zu leben.

Jonathan Swift

10 Tipps, wie du wieder in deinem Workflow kommst und der Aufschieberitis entkommst

Ich möchte Dir gerne 10 Tipps an die Hand geben, wie Du gegen die Prokrastination arbeitest. 

#1 Mach dir bewusst, warum du Dinge und Aufgaben aufschiebst

Wenn du merkst, du tapst wieder in die Falle der Prokrastination, dann mach dir erstmal deine Gedanken bewusst. Bei dem Aufschieben von Aufgaben handelt es sich um eine Gewohnheit, die hinterfragt werden muss, damit du sie ändern kannst. Hinterfrage auch, warum du diese Aufgabe ungern machst.

#2 Vermeide Ablenkung, während Du Aufgaben erledigen willst

Wir lassen uns sehr häufig ablenken, ob von unserem Smartphone oder von Kollegen oder anderen Dingen. Um wichtige Aufgaben zeitgemäß zu erledigen, ist es wichtig, Ablenkungen zu minimieren bzw. zu vermeiden. Schalte beispielsweise dein Smartphone aus und arbeite hochkonzentriert. 

#3 Setze Prioritäten

Entscheide, was wirklich wichtig ist und was somit sofort erledigt werden muss. Du kannst beispielsweise bestimmte Aufgaben nach nachfolgenden Kriterien bewerten:

A: hohe Priorität heißt „sollte sofort erledigt werden“

B: mittlere Priorität heißt „sollte in den nächsten Tagen erledigt werden“

C: niedrige Priorität heißt „die Aufgabe kann warten“


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#4 Gestalte unangenehme Dinge angenehm

Das hört sich vielleicht schwierig an, ist aber einfacher umsetzbar als gedacht. Beispielsweise kannst du bei privaten Dingen, wie z.B. beim Wohnungsputz, deine Lieblingsmusik oder einen spannenden Podcast hören. Wenn es um eine Aufgabe im Berufsalltag geht, hilft vielleicht ein schöner Arbeitsplatz dir dabei, die Aufgabe angenehmer zu gestalten. 

#5 Nutze deine Hochphasen - achte auf Deinen Rhythmus

Auch du hast vielleicht Tageszeiten, an denen du produktiver bist und die Konzentrationsfähigkeit besser ist. Nutze genau die Zeiten, an denen du mehr Energie hast, um schwierige Aufgaben anzugehen. Bei manchen ist das morgens um 6, andere haben ihr Hoch um 11 und wieder andere um 18 Uhr abends.

#6 Sorge für Ordnung

Um Prokrastination vorzubeugen, sorge für einen ordentlichen Arbeitsplatz. Wenn viele Dokumente, Akten, Zettel auf deinem Schreibtisch liegen, herrscht oft auch Chaos in deinem Kopf. Ein ordentlicher Arbeitsplatz sorgt für klare Gedanken.

#7 Finde eine Motivation

Finde eine Motivation, warum du die Aufgabe zeitnah erledigen solltest. Wie fühlt es sich im Anschluss an? Was ist danach besser? Das Gefühl kannst du dann mit der Aufgabe verbinden.

#8 Unterteile große Aufgaben in kleine Schritte

Oft schieben wir eine Aufgabe vor uns her, weil die Aufgabe sehr groß auf uns wirkt. Oftmals ist damit auch ein enormer Arbeitsaufwand verbunden. Hilfreich ist immer, die große Aufgabe in kleine Aufgaben zu unterteilen, so dass man sich Schritt für Schritt an die große Aufgabe herantasten kann. Um große Aufgaben anzugehen, können Tagesziele beispielsweise sehr hilfreich sein. 

#9 Setz dir klare Deadlines für Deine Aufgaben

Oft tritt Prokrastination auf, wenn wir keine feste Deadline haben. Sollten uns unsere Vorgesetzten keine Deadline geben, ist es wichtig, dass wir uns selbst eine setzen, um so zu wissen, wie viel Zeit wir einplanen müssen, um die Aufgabe pünktlich zu erledigen.

#10 Feier deine Erfolge - sei stolz auf Dich

Erfolge, auch die von kleineren Meilensteinen, zu feiern, ist wichtig, um weiterhin motiviert zu bleiben.

Du möchtest endlich wieder in Deinen Workflow kommen und den Job finden, der Dich glücklich macht? Dann vereinbare gerne ein kostenfreies Vorgespräch mit mir. Ich freue mich, Dich kennenzulernen. 

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Hi, ich bin Svea!

Business Coach, absolute Optimistin und New Work - Fan. Ich bestärke Frauen, die nach mehr Lebensqualität streben und ihre Karriereplanung selbst in die Hand nehmen wollen.


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